Ökumenisches Pfingsttreffen der schweizerischen Gehörlosenseelsorge


Pfingsten als reale Erfahrung

In der Apostelgeschichte wird erzählt, wie die Menschen am Pfingsttag mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden, in fremden Sprachen redeten und einander doch verstanden. Für die gehörlosen, hörbehinderten oder taubblinden Menschen ist das Pfingsterlebnis im Alltag meist wenig spürbar - am Sonntag, 31. Mai 2009, wurde es beim Pfingsttreffen der Schweizer Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Gehörlosen- und Schwerhörigenseelsorge auf dem Bodensee für rund 500 Teilnehmende zur realen Erfahrung.

Das Treffen stand unter dem Titel "Verstehen und verstanden werden".

Ein Teil dieser Gruppe wohnte im Haus St. Elisabeth des Klosters Hegne. Wie auf den Bildern zu sehen ist, genossen die Gäste ihren Aufenthalt in Hegne und am See sichtlich. Auf dem Programm stand eine Schiffsfahrt mit Gottesdienst mit 500 Personen auf der EUREGIA, Besichtigung der Insel Reichenau und Konstanz. Ein Abendspaziergang an den See und Wanderungen in der Natur rundeten den Aufenthalt ab.



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