Unsere 1. Station war der Besuch im St. Josefshaus in Rheinfelden – Herten.
Diese Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung, deren Gründung im Jahr 1879 auf die persönliche Initiative unserer Ordensgründerin Mutter Maria Theresia Scherer zurückgeht. Was vor gut 130 Jahren mit wenigen damals so genannten "Pfleglingen" und 3 Schwestern ganz klein begonnen hat, ist heute ein Lebensraum für rund 700 Menschen mit Behinderung und inklusiv Altenpflege ein Wirkungsort von rund 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 30 Berufsgruppen, darunter auch 5 Hegner Schwestern.
Nach einer kleinen Stärkung bei der Ankunft und einer Einführung durch Herrn Direktor Bernhard Späth gab uns eine Führung Einblick in die vielfältigen Bereiche der Einrichtung (Therapie, Handwerksbetriebe, Werkstätten, Sonderschule...). Wir staunten über diese besondere Einrichtung, das Engagement der Mitarbeiter und die Offenheit der hier zu betreuenden Menschen. In der Kantine der Einrichtung wurden wir dann zu einem Mittagessen eingeladen.
Danach ging unsere Fahrt weiter nach Bamlach im Markgräfler Land.
Dort machten wir einen Spaziergang auf den Kapellenberg zu einem kleinen Wallfahrtsort – „Maria auf dem Hügel“. Danach erlebten wir in einer „Straußenwirtschaft“ eine interessante Weinprobe mit sogenannten „Waien“ (eine Art Flammkuchen). Um 20.00 Uhr kamen wir nach einem erlebnisreichen Tag mit vielen bleibenden Eindrücken nach Hegne zurück.
Wir möchten uns alle bei Sr. Josefa für die hervorragende Organisation und Begleitung der Exkursion bedanken.
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