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UNSERE EXKURSION NACH INGENBOHL INS MUTTERHAUS UND INS KAPUZINERKLOSTER ALTDORF

 

 

Unsere Jahresexkursion: Schwestern des Klosters Hegne, Mitarbeiter des Hotels "St. Elisabeth" und der Schule Marianum unternahmen dieses Jahr im Oktober eine gemeinsame Exkursion.

Schon früh um 7.00 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Altdorf ins Kapuzinerkloster. Altdorf liegt nahe des Vierwaldstättersees in der Schweiz. In Altdorf angekommen begrüßte uns Bruder Anton Rotzetter und führte uns auf amüsante Weise durch die einzelnen Räumlichkeiten des Klosters. Wir durften die Kapelle, den Speisesaal, die Bibliothek, den Meditationsraum und zu guter letzt Bruder Antons Zimmer sehen.

Bruder Anton Rotzetter ist ein anerkannter Schriftsteller und wird dieses Jahr auch als Gastredner des "3. Hegner Thementreffs" am 02. Dezember 2008 bei uns im Hotel "St. Elisabeth" sein.

In Altdorf leben 8 Brüder, die in verschiedenen Seeelsorgeaufgaben vor allem im Kanton Uri tätig sind. Seit 1997 wird das Kloster auch als "Haus der Stille" geführt. Es bietet Männern und Frauen jeder Konfession die Teilnahme (eine Woche bis vier Wochen) am franziskanischen Leben an.

Danach ging es weiter zu einem sehr leckeren Mittagessen in einem kleinen Restaurant in Altdorf. Gut gestärkt machten wir uns auf die Weiterfahrt in unser Mutterhaus nach Ingenbohl. Dort wurden wir sehr herzlich aufgenommen. Zuerst stand eine Tonbildschau auf dem Programm, die uns einen ersten Einblick in das Leben und Tätigkeitsbereiche der Ingenbohler Schwestern gab. Danach ging es weiter mit einer hochinteressanten Klosterführung durch das große Klosterareal. Wir haben die Kapelle mit Krypta, dort wird an unsere selige Mutter Maria Theresia erinnert, und den großen Klosterpark besichtigt. Zum Abschluß haben wir den tollen Blick von der Dachterrasse des Klosters genossen. Anschließend wurden wir noch zu Kaffee/Tee und selbstgemachtem Kuchen (S'Zvieri) eingeladen.

Unser letzter Programmpunkt der Abschlußgottesdienst in der Krypta. So viele Eindrücke regen zum Nachdenken an und so begaben wir uns frohgelaunt wieder zurück auf die Heimreise.

Weitere Informationen zu unserem Mutterhaus in Ingenbohl unter www.kloster-ingenbohl.ch

Im Talkessel von Schwyz, am Vierwaldstättersee, auf einem Hügel der Gemeinde Ingenbohl, steht das Kloster Ingenbohl unübersehbar. Es ist das weltweite Zuhausefür 3910 Kreuzschwestern in 387 Niederlassungen, die in 14 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Afrika leben und wirken. In der Schweiz kennt man die Schwestern als Ingenbohlerschwestern, diese gehören zur römisch-katholischen Kirche und gehören zur großen franziskanischen Ordensfamilie. Die Ingenbohlerschwestern möchten die frohmachende und befreiende Botschaft des Evangeliums in unsere Welt und Zeit tragen, die Güte und das Erbarmen Gottes durch unser Leben aufleuchten lassen. Die Sehnsucht und der Wille, diesen übernommenen Auftrag zu erfüllen, drückt sich in unserem Namen aus: Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz.

Wegweisend auf dem Weg der Nachfolge Christi sind Franziskus von Assisi und die Gründer der Schwesterngemeinschaft Theodosius Florentini und Mutter Maria Theresia Scherer.

 

KOLPINGWERK LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG

Informationsveranstaltung und Podiumsdiskussion unter dem Thema Sterbehilfe

Informationsveranstaltung und Podiumsdiskussion unter dem Thema Sterbehilfe

Das Kolpingwerk des Landesverbandes Baden-Württemberg hat am 27. September 2008 zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion in das Hotel "St. Elisabeth" des Klosters Hegne eingeladen.

Das Thema "Sterbehilfe gleich menschenwürdig sterben?" wurde mit Fachleuten aus Politik, Medizin und Theologie diskutiert.

Menschenwürdig sterben - wer wünscht sich das nicht für das Ende des eigenen Lebens? Die Mehrheit der Bevölkerung hat nicht Angst vor dem Sterben an sich, sondern fürchtet Schmerzen und Leiden. Nach dem Grundgesetz steht jedem Menschen ein hohes Selbstbestimmungsrecht zu. Niemand kann zum Leben oder zum Leiden verpflichtet werden. Das gilt natürlich gerade für die Endphase des Lebens. Andererseits sieht das Christentum das Leben als hohen objektiven Wert, der zu schützen ist. Aktive Sterbehilfe ist nicht erlaubt. Kann die Patientenverfügung oder eine Vorsorgevollmacht den persönlichen Willen auch im Sterben durchsetzen? - so ein kurzer Auszug der Informationsveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion.

Mit dieser Diskussionsveranstaltung - auf dem Podium und mit den Teilnehmern wurden Grundlagen geklärt und Perspektiven für das persönliche Handeln aufgezeigt.

REICHENAUER TAGE

Ministerpräsident a.D. Erwin Teufel zu Gast im Hotel "St. Elisabeth"

Ministerpräsident a.D. Erwin Teufel zu Gast im Hotel "St. Elisabeth"

"Arbeit in der Zivilgesellschaft" unter diesem Thema haben heute die Reichenauer Tage zur Bürgergesellschaft begonnen. Organisiert wird diese hochkarätig besetzte Veranstaltung durch den Landkreistag Baden-Württemberg, das Landkreisnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg. Begrüßt wurden die Tagungsteilnehmer von Staatssekretär Dieter Hillebrand und Landrat Frank Hämmerle.

Ministerpräsident a.D. Erwin Teufel spricht zum Thema "Beschäftigungssicherung vor dem Hintergrund globaler Arbeitsmärkte - Herausforderung für die Politik".

Morgen findet der 2. Tag statt - dieser steht unter dem Thema "Wie viel Arbeit braucht der Mensch".

Weitere Informationen finden Sie im Tagungsprogramm.

RICHARD DRAUTZ BESUCHT ALLENSBACH

Richard Drautz besucht Allensbach

Im Zuge eines Besuchs der Gemeinde Allensbach durfte sich auch das Kloster Hegne über die Anwesenheit von Herrn Drautz freuen. Der Staatsekretär im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg wurde von unserer Provinzoberin Sr. Regina Lehmann begrüßt.

Gemeinsam mit Herrn Bürgermeister Kennerknecht nutzte er die Gelegenheit das Hotel "St. Elisabeth" zu besichtigen und sich über die Einrichtungen der Hegner Kreuzschwestern zu informieren.

EXKURSION INS KLOSTER SIESSEN

 

 

Am 10. Juni 2011 fand unser jährlicher Betriebsausflug statt - dieses Jahr ging es für Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen aller Gewerke des Klosters ins Kloster Sießen in der Nähe von Ostrach.

Diese Gemeinschaft von Frauen folgt der franziskanischen Tradition. Gegründet wurde diese im Jahre 1854 in Deutschland mit dem Auftrag der Erziehung und Bildung für Mädchen. Heute ist das Tätigkeitsfeld jedoch breiter.

Im Kloster wurden wir herzlich begrüßt es folgte ein Rundgang durch die Klosteranlage - dort haben wir Interessantes über das Kloster und die Pfarrkirche St. Markus, Haus Dominikus sowie über den Franziskusgarten erfahren. Der Franziskusgarten ist ein Ort, der einlädt, zu verweilen und der Schöpfung nahe zu sein; Der Garten ist anhand der Strophen des „Sonnengesangs“ gestaltet, ein bekanntes Loblied des hl. Franziskus.

Die verschiedenen Gestaltungselementen des Gartens laden zur Entdeckungsreise ein: Menschensonnenuhr, Wasserquelle, Labyrinth, Kräutergarten, Bienenhaus, Feuerstelle, Weiher, Wald und eine kleine Kapelle.

Weitere Informationen über das Kloster Sießen finden Sie unter www.klostersiessen.de

Wir durften einen spannenden und erlebnisreichen Tag mit vielen Eindrücken erleben.

 

ARD - HART ABER FAIR

 

 

Reportage zum Thema "Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens"

Mitte Dezember 2007 erhielt Sr. Edith Senn Besuch von einem Fernsehteam der ARD. Der dabei aufgezeichnete Beitrag wurde am 19.12.2007 von der ARD und am 20. Dezember 2007 vom WDR ausgestrahlt.

Hier gelangen Sie zum Beitrag.

 

WEIHE DER ZIMMERKREUZE

Weihe der Zimmerkreuze

Am 14. Juli 2007 wurden die Zimmerkreuze festlich eingeweiht.

Das Zimmerkreuz war ein Exponat aus der 1. Kunstausstellung im Haus St. Elisabeth "Ein Kreuz für das 21. Jahrhundert" und wurde eigens für das neue Gästehaus des Klosters angefertigt.

FEIERLICHE VERLEIHUNG DER URKUNDE - 3-STERNE DES DEHOGA

 

 

Im Dezember 2006 erhielt das im Juli 2006 neu eröffnete Hotel „St. Elisabeth“ vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA) die-Klassifizierung „3-Sterne-Komfort“, außerdem den Zusatz „Superior“ da deutlich mehr Wertungspunkte in dieser Kategorie erreicht wurden.

Die Urkunde wurde an den Geschäftsführer der ProGast Hotelbetriebs-GmbH, Herrn Thomas Scherrieb, und die Hotelleiterin, Frau Anja Tagliaferri feierlich übergeben.

 

ERÖFFNUNGSAUSSTELLUNG IM HOTEL "ST. ELISABETH" DES KLOSTERS HEGNE

Eröffnungsausstellung im Hotel "St. Elisabeth"

Vom 14. Juli - 15. Oktober 2006 findet die Kunstausstellung Kreuz und Kruzifix "Ein Kreuz für das 21. Jahrhundert".

Unter diesem Thema veranstaltete das Diözesanmuseum Freising einen Wettbewerb. Die Jury wählte 49 Teilnehmer/innen aus. Gesucht wurde ein Kreuz für ein Klassenzimmer, für ein Büro, für ein Krankenzimmer, für einen Essplatz, für eine Kirche, ein Karfreitags- sowie ein Vortragekreuz.

Sich mit dem Kreuz als einer Realität des Lebens auseinanderzusetzen, es ernst nehmen und nach einer spezifischen Gestalt für unterschiedliche Lebensituationen suchen - das ist das Anliegen dieser Ausstellung.

1. "HEGNER THEMENTREFF" AM 06. OKTOBER 2006

Anselm Grün

Am 06. Oktober 2006 fand der 1. "Hegner Thementreff" im Hotel "St. Elisabeth" statt. Bei diesem Anlass konnten neugierige Firmenkunden das gesamte Haus mit allen Einrichtungen vom modernen Veranstaltungsraum - davon gibt es 8, über die gemütlichen Zimmer bis zum Meditationsraum in Augenschein nehmen.

Auch das großzügige Klosterareal konnte bei einer Klosterführung besichtigt werden. Als Gastredner an diesem Abend war Pater Anselm Grün geladen. Der bekannte Benediktinermönch und Bestsellerautor sprach vor einem ausgesuchten Publikum über Unternehmenswerte, Visionen und Motivation.