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GÜNSTIGE UND UMWELTBEWUSSTE ANREISE DURCH RIT-TICKETS

 

 

Reisen Sie mit einem RIT Ticket an den Bodensee! Einsteigen und entspannen!

Ab Juli 2009 können Tagungsgäste und Urlauber, die im Hotel "St. Elisabeth" übernachten, besonders günstig und umweltschonend anreisen. Das RIT-Ticket (Rail Inclusive Tours) kann bei Zimmerreservierung im Hotel gleich mitbestellt werden.

Vorteile für den Reisenden:

  • preislich attraktives Angebot (Preise sind stark reduziert)
  • Individuelle An- und Abreise der Kunden durch freie Zugwahl (keine Zugbindung) und freie Wahl der Reisetage
  • Geltungsdauer der Fahrkarten beträgt für Hin- und Rückfahrt je 2 Tage
  • Kunde erhält Fahrkarte direkt über das Hotel (keine zusätzlichen Wege und Zeitersparnis)

 

GEWINNERIN BEI ROADSHOW IN NÜRNBERG

Gewinnerin bei Roadshow in Nürnberg

Vom 25. - 30. Mai 2009 war es wieder soweit. Der Bodensee-Infobus war im Auftrag der Gästewerbung für den Bodensee in den Bundesländern Bayern, Thüringen und Sachsen unterwegs. Im Rahmen der Roadshow versorgten Mitarbeiter der Tourist-Information Allensbach Reiselustige und Interessierte mit Prospekten und Informationen rund um den See.

Das Hotel "St. Elisabeth" hat für diese Roadshow einen Gutschein gesponsert. Im Bild sehen Sie die glückliche Gewinnerin aus Nürnberg, die sich schon auf Ihren Aufenthalt im schönen Klosterhotel und viele interessante Eindrücke und Erlebnisse freut.

ÖKUMENISCHES PFINGSTTREFFEN DER SCHWEIZERISCHEN GEHÖRLOSENSEELSORGE

20 Deutsche Besucher vor dem Schiff in Romanshorn

Pfingsten als reale Erfahrung

In der Apostelgeschichte wird erzählt, wie die Menschen am Pfingsttag mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden, in fremden Sprachen redeten und einander doch verstanden. Für die gehörlosen, hörbehinderten oder taubblinden Menschen ist das Pfingsterlebnis im Alltag meist wenig spürbar - am Sonntag, 31. Mai 2009, wurde es beim Pfingsttreffen der Schweizer Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Gehörlosen- und Schwerhörigenseelsorge auf dem Bodensee für rund 500 Teilnehmende zur realen Erfahrung.

Das Treffen stand unter dem Titel "Verstehen und verstanden werden".

Ein Teil dieser Gruppe wohnte im Haus St. Elisabeth des Klosters Hegne. Wie auf den Bildern zu sehen ist, genossen die Gäste ihren Aufenthalt in Hegne und am See sichtlich. Auf dem Programm stand eine Schiffsfahrt mit Gottesdienst mit 500 Personen auf der EUREGIA, Besichtigung der Insel Reichenau und Konstanz. Ein Abendspaziergang an den See und Wanderungen in der Natur rundeten den Aufenthalt ab.

EINWEIHUNGSFEIER DES REFERATS BILDUNG

Einweihungsfeier des Referats Bildung

Am 11. März 09 war es endlich soweit: Feierlich wurden die neuen Räume des Referats Bildung in unserem Gartengeschoss eingeweiht. Dazu gehören ein neuer Meditationsraum, ein Besprechungszimmer für Einzelgespräche und Büroräume.

Herzlichst wurden dazu der Provinzrat und Schwestern des Klosters, der Geschäftsführer des gesamten Klosterareals und Hotelleitung des "Hauses St. Elisabeth" sowie Mitarbeiter des Hotels eingeladen.

Eingeweiht wurde der Meditationsraum mit Tanz, Musik und Gebet.

KONZERT "JUGEND MUSIZIERT" AM 30. JANUAR 2009

 

 

Das Konzert "Jugend musiziert" findet am Freitag, den 30. Januar 2009 um 16.30 Uhr im Hotel "St. Elisabeth" des Klosters Hegne statt.

Junge Künstler stellen dabei ihr Können unter Beweis. Gespielt werden u.a. Werke von Neruda, Tull, Franz Schubert, Joseph Haydn sowie Leonard Bernstein. Wir freuen uns auf ein interessantes Konzert - mit Klavier und Trompete.

 

KIRCHE UND WIRTSCHAFT IM DIALOG - ERZDIÖZESE FREIBURG

Kirche und Wirtschaft im Dialog

Am Mittwoch, 26. November 2008 fand das Dialogforum "Bildung gestalten - Zukunft gewinnen" im Hotel "St. Elisabeth" des Klosters Hegne statt.

Im Herbst 2006 wurde in der Erzdiözese Freiburg der Fachbereich "Kirche und Wirtschaft" als neuer Arbeitsbereich eingerichtet. Der Fachbereich richtet sich an Unternehmer, Manager und Führungskräfte in Wirtschaftsunternehmen. Er hat u. a. das Ziel, den Dialog zwischen Kirche und Wirtschaft zu fördern und zu vertiefen.

Im Mittelpunkt des Abends standen zwei Statements, die das Thema aus der Perspektive der Wirtschaft und der Kirche in den Blick nahmen, so dass ein offener Dialog und Diskurs ermöglicht wurde. Statements gaben Bernhard Hoch, Präsident der Handwerkskammer Konstanz und Weihbischof Prof. Dr. Paul Wehrle.

KLAUSURTAGUNG ZIEGLERSCHE ANSTALTEN

Klausurtagung Zieglersche Anstalten

Die Klausurtagung der Zieglersche Anstalten fand dieses Jahr vom 05. - 07. November 2008 im Hotel "St. Elisabeth" statt.

DAS REGIERUNGSPRÄSIDIUM FREIBURG - ABTEILUNG SCHULE UND BILDUNG

Teilnehmer im Gespräch

Tagung im Hotel "St. Elisabeth" des Klosters Hegne

Am 12. November 2008 wurde die Tagung der Schulleiter/-innen der öffentlichen und privaten Beruflichen Schulen im "Haus St. Elisabeth" mit einem Grußwort des Schulpräsidenten Specker eröffnet. Fast 100 Teilnehmer hatten sich zu dieser interessanten Tagung angemeldet, welche jährlich stattfindet.

Über folgende Themen wurde informiert und diskutiert:

  • Aktuelles aus dem Bereich Berufliche Schulen
  • Informationen der Gruppe - Öffentliche Schulen und Privatschulen
  • Das finnische Bildungssystem
  • Aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Berufliche Gymnasien und Berufsoberschulen

Die Abteilung "Schule und Bildung" des Regierungspräsidiums Freiburg ist als Teil der Schulverwaltung des Landes Baden-Württemberg für das gesamte Schulwesen im Regierungsbezirk Freiburg zuständig. Wesentliche Aufgabe ist es, eine flächendeckende qualifizierte Erziehung und Bildung der Schüler/innen an den Schulen zu sichern, qualitativ guten Unterricht einzufordern und damit dem gesetzlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag zu entsprechen.

UNSERE EXKURSION NACH INGENBOHL INS MUTTERHAUS UND INS KAPUZINERKLOSTER ALTDORF

 

 

Unsere Jahresexkursion: Schwestern des Klosters Hegne, Mitarbeiter des Hotels "St. Elisabeth" und der Schule Marianum unternahmen dieses Jahr im Oktober eine gemeinsame Exkursion.

Schon früh um 7.00 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Altdorf ins Kapuzinerkloster. Altdorf liegt nahe des Vierwaldstättersees in der Schweiz. In Altdorf angekommen begrüßte uns Bruder Anton Rotzetter und führte uns auf amüsante Weise durch die einzelnen Räumlichkeiten des Klosters. Wir durften die Kapelle, den Speisesaal, die Bibliothek, den Meditationsraum und zu guter letzt Bruder Antons Zimmer sehen.

Bruder Anton Rotzetter ist ein anerkannter Schriftsteller und wird dieses Jahr auch als Gastredner des "3. Hegner Thementreffs" am 02. Dezember 2008 bei uns im Hotel "St. Elisabeth" sein.

In Altdorf leben 8 Brüder, die in verschiedenen Seeelsorgeaufgaben vor allem im Kanton Uri tätig sind. Seit 1997 wird das Kloster auch als "Haus der Stille" geführt. Es bietet Männern und Frauen jeder Konfession die Teilnahme (eine Woche bis vier Wochen) am franziskanischen Leben an.

Danach ging es weiter zu einem sehr leckeren Mittagessen in einem kleinen Restaurant in Altdorf. Gut gestärkt machten wir uns auf die Weiterfahrt in unser Mutterhaus nach Ingenbohl. Dort wurden wir sehr herzlich aufgenommen. Zuerst stand eine Tonbildschau auf dem Programm, die uns einen ersten Einblick in das Leben und Tätigkeitsbereiche der Ingenbohler Schwestern gab. Danach ging es weiter mit einer hochinteressanten Klosterführung durch das große Klosterareal. Wir haben die Kapelle mit Krypta, dort wird an unsere selige Mutter Maria Theresia erinnert, und den großen Klosterpark besichtigt. Zum Abschluß haben wir den tollen Blick von der Dachterrasse des Klosters genossen. Anschließend wurden wir noch zu Kaffee/Tee und selbstgemachtem Kuchen (S'Zvieri) eingeladen.

Unser letzter Programmpunkt der Abschlußgottesdienst in der Krypta. So viele Eindrücke regen zum Nachdenken an und so begaben wir uns frohgelaunt wieder zurück auf die Heimreise.

Weitere Informationen zu unserem Mutterhaus in Ingenbohl unter www.kloster-ingenbohl.ch

Im Talkessel von Schwyz, am Vierwaldstättersee, auf einem Hügel der Gemeinde Ingenbohl, steht das Kloster Ingenbohl unübersehbar. Es ist das weltweite Zuhausefür 3910 Kreuzschwestern in 387 Niederlassungen, die in 14 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Afrika leben und wirken. In der Schweiz kennt man die Schwestern als Ingenbohlerschwestern, diese gehören zur römisch-katholischen Kirche und gehören zur großen franziskanischen Ordensfamilie. Die Ingenbohlerschwestern möchten die frohmachende und befreiende Botschaft des Evangeliums in unsere Welt und Zeit tragen, die Güte und das Erbarmen Gottes durch unser Leben aufleuchten lassen. Die Sehnsucht und der Wille, diesen übernommenen Auftrag zu erfüllen, drückt sich in unserem Namen aus: Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz.

Wegweisend auf dem Weg der Nachfolge Christi sind Franziskus von Assisi und die Gründer der Schwesterngemeinschaft Theodosius Florentini und Mutter Maria Theresia Scherer.

 

KOLPINGWERK LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG

Informationsveranstaltung und Podiumsdiskussion unter dem Thema Sterbehilfe

Informationsveranstaltung und Podiumsdiskussion unter dem Thema Sterbehilfe

Das Kolpingwerk des Landesverbandes Baden-Württemberg hat am 27. September 2008 zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion in das Hotel "St. Elisabeth" des Klosters Hegne eingeladen.

Das Thema "Sterbehilfe gleich menschenwürdig sterben?" wurde mit Fachleuten aus Politik, Medizin und Theologie diskutiert.

Menschenwürdig sterben - wer wünscht sich das nicht für das Ende des eigenen Lebens? Die Mehrheit der Bevölkerung hat nicht Angst vor dem Sterben an sich, sondern fürchtet Schmerzen und Leiden. Nach dem Grundgesetz steht jedem Menschen ein hohes Selbstbestimmungsrecht zu. Niemand kann zum Leben oder zum Leiden verpflichtet werden. Das gilt natürlich gerade für die Endphase des Lebens. Andererseits sieht das Christentum das Leben als hohen objektiven Wert, der zu schützen ist. Aktive Sterbehilfe ist nicht erlaubt. Kann die Patientenverfügung oder eine Vorsorgevollmacht den persönlichen Willen auch im Sterben durchsetzen? - so ein kurzer Auszug der Informationsveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion.

Mit dieser Diskussionsveranstaltung - auf dem Podium und mit den Teilnehmern wurden Grundlagen geklärt und Perspektiven für das persönliche Handeln aufgezeigt.