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Fastenurlaub im Klosterhotel am Bodensee

Balance für Körper, Seel und Geist finden, das ist die Grundlage für ein gesundes Leben. Wer den eigenen Körper besser verstehen und ungesunden Gewohnheiten schneller auf die Spur kommen möchte, findet in Hegne am westlichen Bodensee einen passenden Rückzugsort und Anleitung. 

Nicht nur überflüssige Pfunde bringen Unwucht in ein Leben. Wer fastet nimmt nicht nur ab, er nimmt sich auch raus - aus dem Stress und der Schnelligkeit des Alltags. Man besinnt sich, justiert sich neu. Und das am besten Schritt für Schritt, in einer Gruppe und unter kundiger Anleitung. "Fasten im Klosterhotel liegt nahe", sagt Kursleiterin Susanne Mattke. Gefastet wird nach der Buchinger-Methode mit Saft und Suppe. Frisch Gekochtes und Gepresstes in bester Qualität liefert die Hotelküche in Hegne. Obst und Gemüse dafür wachsen quasi vor der Haustüre - denn am gegenüberliegenden Seeufer befindet sich die Insel Reichenau. Die beschauliche Kulturlandschaft am westlichen Bodensee bildet den idealen Rahmen. Hier fastet das Auge mit und Bewegung fällt leicht. Die ist Teil des Fastenprozesses: mit Morgengymnastik am klostereigenen Seegrundstück und langen Spaziergängen durch de Wälder des Bodanrücks. Wer möchte, findet in Hegne auch spirituelle Begleitung, kann an Meditationen teilnehmen oder das Gespräch mit den Schwestern suchen. Da Provinzhaus der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz ist dem Hotel direkt benachbart. Das Hotel St. Elisabeth ist eines von drei Gewerken des Ordens und als moderner Rückzugsort gedacht.

 

Termine - Fastenurlaub im Kloster Hegne am Bodensee

26. Mai bis 2. Juni 2016

2. bis 9. September 2016

€ 345,- Kursgebühr (inkl. optimaler Fastenverpflegung) zzgl. Übernachtung je nach Zimmerkategorie und Verfügbarkeit im "Hotel St. Elisabeth" ab € 246,-.

Informationen zu Fastenleiterin Susanne Mattke:

http://www.hausderbalance.de/fastenleiterin-susanne-mattke/

Weitere Informationen und Buchung unter: VCH-Hotel "St . Elisabeth", Konradistr. 1, -78476 Allensbach-Hegne, Tel. +49 7533 9366-2000, info@st-elisabeth-hegne.de, www.st-elisabeth-hegne.de

 

Unser sehr beliebter Pilgereintopf

Immer wieder werden wir von unseren Gästen für Schmankerl aus unserer Küche gelobt. Deshalb posten wir unter KlosterKulinarik ab sofort auch Rezepte zum Nachkochen.Das bringt unseren Fans die Untersee-Küche an den heimischen Herd und auf den Gaumen zurück. Und wer weiß: Vielleicht kommt ja der ein oder andere auf den Geschmack und bekommt Appetit darauf, uns mal wieder zu besuchen...

Heute teilen wir das Rezept für unseren beliebten "Pilgereintopf"

Pilgereintopf für 4 Personen:

Für die Rinderbrühe:

0,7 kg Tapfelspitz oder anderes Suppenfleisch

3-4 Rindersuppenknochen

2 Karotten

1/2 Knollensellerie

1 Lauch

2 Zwiebeln

2 Knoblauchzehen

10 Pfefferkörner

2 Lorbeerblätter

Salz

Für die Einlage:

1/2 Knollensellerie

2 Karotten

4 festkochende Kartoffeln

1 Lauch

150 g grüne Bohnen

Blattpetersilie zur Zierde

 

Und so wird's gemacht:

Für die Brühe das Wurzelgemüse waschen und in grobe Stücke schneiden, die Zwiebeln halbieren und in der Pfanne bräunen. Das Rindfleisch und die Knochen waschen, mit 5 Liter kaltem Wasser in einem großen Topf aufsetzten und zum Kochen bringen. Aufsteigenden Schaum abschöpfen. Das Wurzelgemüse, Gewürze, die gebräunten Zwiebeln und 1 Teelöffel Salz dazugeben und ca. 3 Stunden am Siedepunkt leicht köcheln lassen. Das Fleisch mit einer Fleischgabel einstechen. Fällt es leicht von der Gabel ist es gar und kann herausgenommen und kalt gestellt werden. Kalt lässt es sich später besser schneiden. Die Brühe eine weitere Stunde am Siedepunkt ziehen lassen und danach passieren.

Für die Einlage die Bohnen rüsten und blanchieren. Kartoffeln, Karotten und Sellerie waschen, schälen und in Würfel schneiden. Lauch längs halbieren, waschen und in Würfel schneiden. Das Rindfleisch ebenfalls würfeln. Die Petersilie in feine Streifen schneiden. Die Brühe aufkochen, Kartoffeln, Karotten und Selleriewürfel dazugeben und 15 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss mit der Petersilie bestreuen und servieren.

Bon Appetit!

 

Exerzitien der Hegner Schwestern "Besinnung auf mein Ordensleben"

Immer am Anfang des Jahres kommen die Schwestern des Klosters Hegne ins Hotel "St. Elisabeth" zu ihren Exerzitien.

Was sind Exerzitien?

In dieser Zeit, miestens eine Woche bis zehn Tage lang, gehen die Schwestern in Distanz zum Alltag. Sie wollen zur Ruhe kommen durch Tage der Besinnung, des Schweigens, des Meditierens und Betens, um ihr Leben neu zu ordnen und am Wort Gottes auszurichten.

Viele Menschen unserer Zeit sehnen sich zunehmend nach Ruhe und geistlicher Begleitung, um der Frage nachzugehen, was in ihrem Leben wesentlich ist.

Weitere Anregungen und Kurse zu diesem oder ähnlichen Themen finden Sie auch im Bildungsprogramm des Klosters Hegne. 

Neues Bildungsprogramm 2016

Neues Seminarprogramm liegt druckfrisch vor

Der Seele etwas Gutes tun

Klang-Entspannung und Kreativtage, christliche Tanzmeditation, Wander-Exerzitien und ein Abendkurs für Trauernde: Über60 Seminare umfasst das gerad erschienene  Bildungsprogramm 2016 des Klosters Hegne am Bodensee. Die vielfach mehrtägigen Kurse finden im zum Kloster gehörigen Hotel St. Elisabeth statt. Seminarteilnehmer können in dem modernen Hotel mit Blick über die Unterseeregion preisgünstig übernachten. Mehr Informationen finden Sie hier 

 

Feiern einmal anders

Plus Angebote im Hotel "St. Elisabeth"

Weihnahten im Hotel "St. Elisabeth" zu feiern ist etwas ganz besonderes. Zusätzlich zu unseren normalen Hotelangeboten haben Sie die Möglichkeit, an spirituellen PLUS-Angeboten teilzunehmen. Nähere Informationen finden Sie  hier.   

Ausstellungseröffnung "Aus der Finsternis Glanz schälen"

  • Skulpturen und Plastik von Peter und Paul Klein
  • Malerei von Hilde Reiser

Am Sonntag, den 25. Oktober 2015 fand die Eröffnung zur Ausstellung von Peter und Paul Klein und Hilde Reiser im Hotel "St. Elisabeth" statt.

"Aus der Finsternis Glanz schälen" - Die Gedichtzeile von Rose Ausländer steht für die Arbeiten von Peter und Paul Klein und Hilde Reiser.

Während bei Peter Klein häufig "Fundstücke", die Ihren Nutzwert verloren haben, mit ihrer Materialität, Form und Struktur am Beginn seiner Arbeiten stehen, ist es die Kraft und Dynamik der Farben, die Hilde Reiser auf die Spur der zentralen Lebensthemen Geburt-Liebe-Tod  bringen und künstlerische Antworten finden und sie in neuen Zusammenhängen aufleuchten lassen.

Diese Grunddimensionen menschlicher Existenz finden in den Arbeiten der beiden Künstler - besonders auch in den weihnachtlichen Motiven von Hilde Reiser - eine Brücke zur bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit.

 

Bei der Vernissage sprachen Peter Stengele und Peter Klein einführende Worte. Organisiert wurde die gesamte Ausstellung von Spiritual Peter Stengele. Musikalisch umrahmt wurde die Ausstellungseröffnung vom Ensemble Berlinger mit dem Klavier. 

Interessierte können die Ausstellung vom 25. Oktober 2015 bis 17. Januar 2016 täglich von 10-17 Uhr im Hotel "St. Elisabeth" besuchen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei dieser interessanten Ausstellung.

Ausstellungseröffnung "Im Diesseits"

Skulpturen und Grafiken von Joachim Sauter

"Im Diesseits" hieß die Ausstellung des Stuttgarter Künstlers Joachim Sauter, die vom 17. Mai bis 20. September 2015 im Kloster Hegne präsentiert wurde. Gezeigt wurden Skulpturen, Grafik und Malerei im Innen- und Außenbereich des Hotels "St. Elisabeth".

In seinen Arbeiten setzt sich Sauter mit dem Menschen, mit der menschlichen Figur in all ihrem Facettenreichtum auseinander. Ein Teil seiner Skulpturen aus Bronze und Gips sind nach Arbeitsaufenthalten in New York entstanden, für die die Zeichnungen die Grundlage bilden.

Aktuell beschäftigt sich Sauter mit einem Kunstprojekt auf der Insel Lamu in Kenia, das mit einer Reihe von großformatigen Portraits vertreten ist, die Anfang des Jahres entstanden sind. Präsentiert werden außerdem die Linoldrucke aus der Grafikmappe zu Robert Musils "Mann ohne Eigenschaften", in der die Bildwelt des Künstlers und die Texte Musils dialogisch gegenüber gestellt sind.

Teil der Ausstellung sind auch Arbeiten, in denen sich Sauter mit kirchlichen Themen auseinandersetzt. So z.B. das Modell für den 1996 in Friedrichshafen aufgestellte Franziskus, der seinerzeit für großes Aufsehen sorgte. Nicht zuletzt diese Arbeiten zeigen eindrücklich Sauters Herangehensweise und wo er seine Motive findet: Im Diesseits.

Joachim Sauter hat an der Staatlichen Akademie der Künste bei Hrdlicka, Schellenberger und Seemann studiert und arbeitet als freischaffender Künstler in Stuttgart. Ausstellungen u. a. in Stuttgart, Berlin, New York, Nairobi und "Underground" in Stockach (2010). Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Bei der Vernissage sprach Thomas Arndorf, Stockach einführende Worte. Organisiert wurde die gesamte Ausstellung von Spiritual Peter Stengele. Musikalisch umrahmt wurde die Ausstellungseröffnung von Uli Schlumberger, Stuttgart mit dem Konzertakkordeon.

Interessierte können sich die Ausstellung vom 17. Mai bis 20. September 2015 täglich von 10-17 Uhr im Hotel "St. Elisabeth" besuchen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei dieser interessanten Ausstellung.